Dr. Gerhard Aden

Wir haben es geschafft und sind mit einem Mandat in den Stuttgarter Landtag eingezogen.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Wählern und Unterstützern für Ihr Vertrauen!
Ihr Gerhard Aden

Geb. 12 06 47 in Delmenhorst bei Bremen
Verh.: Drei Kinder, zwei Enkel
Medizinstudium in Tübingen, Köln, Wien, Kiel
Facharztausbildung: Uni Kiel
Gemeinschaftspraxis Augenheilkunde seit 1981 in Rottweil
Mitglied der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer in Freiburg

Bundeswehr: Oberstarzt d.R., Auslandseinsätze in Kambodscha, Somalia, Afghanistan, Kosovo

Kommunalpolitik:
14 Jahre Gemeinderat der Stadt RW (ausgesch. 2013), zuletzt Fraktionsvors., Kreistagsmitglied seit 2004, jetzt Fraktionsvors., Mitglied des Verwaltungsausschusses, Mitglied des Regionalverbandes, Verwaltungsrat der KSK Rottweil

Funktionen im Landtag:
Mitglied im Finanzausschuss und finanzpolitischer Sprecher für die FDP/DVP-Fraktion
Mitglied im Europaausschuss
Sprecher und Kontaktmann der FDP/DVP-Fraktion für die Bundeswehr
Sprecher der FDP/DVP-Fraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit und internationale Politik

Interessen: Geschichte, deutsch und europäisch
Hobbys: Wohnmobil, Radfahren, Wandern
Lieblingsspeisen: Grünkohl mit "Pinkel"(norddeutsches Essen im Winter)

Dr. Gerhard Aden agiert als erfolgreicher Politiker seit 14 Jahren in verschiedenen Kommunalparlamenten. Seit kurzem führt er die Kreis-FDP an. Jetzt wurde Dr. Gerhard Aden von den Liberalen zum Kandidaten für die Landtagswahl 2016 gewählt. Für die Kreismitglieder war es klar, dass der Oberstarzt der Reserve der geeignete Nachfolger von Dieter Kleinmann ist. Aden ist bekannt dafür, dass er auch schon mal eine unpopuläre Meinung vertritt und zu seinem Wort steht.

Jeder Einzelne hat es in der Hand: Veränderung. Chancen. Aufbruch. Unser Auftrag ist dabei klar: Stärken wir den Glauben der Menschen an sich selbst. Freie Demokraten. FDP.


Meine Liberalität

Was ich unter liberal verstehe!
Wenn Sie wissen wollen, was die FDP unter liberal versteht, schauen Sie in das Parteiprogramm meiner Partei. Ich bin Kandidat der FDP für die Landtagswahl 2016 und Sie dürfen von mir erwarten, dass ich hinter diesem Programm stehe Wenn Sie wissen wollen , was für mich persönlich liberal bedeutet, dann kann ich es in drei Worten sagen: Freiheit in Verantwortung
Ich bezeichne mich als Christ. Ich habe Freiheit immer als besonderes Geschenk an uns Menschen verstanden. Wir dürfen alles, wir sind niemandem untertan, niemand hat Anspruch auf unsere Verbeugung. Aber in dieser Freiheit bin ich zugleich gebunden durch Verantwortung für meine Familie, für meine Freunde und Nachbarn, für unseren Staat und natürlich insbesondere für meine Wähler, zu denen Sie hoffentlich auch gehören.

Was bedeutet das?
Freiheit kann es nur in einem Rechtsstaat geben.
Wir erleben es täglich und wir Liberalen werden zu selten damit gehört: Gesetze sind dazu da, dass man sie anwendet! Das gilt für alle Bereiche, vom Steuerrecht bis zum Asylrecht und auch zu den europäischen Verträgen. Liberal ist also, gute Gesetze zu machen und sich auch daran zu halten.

Was sind für Liberale gute Gesetze?
Freiheit ist nicht nur ein Recht , sondern auch eine Pflicht. Wer sich nicht selber helfen kann, verdient in unserem sozialen Rechtsstaat unsere Hilfe. Aber wer was leisten kann, der soll es auch tun. Jeder hat das Recht und die Pflicht, für sich selber zu sorgen.
Der Gesetzgeber soll ihm keinen Stein in den Weg legen, sondern ihm helfen, seine Fähigkeiten, seinen Fleiß und seine Risikobereitschaft zu leben und zum Erfolg bringen. Liberal bedeutet für mich die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Persönlichkeit: Das ist es. Worauf es ankommt. Liberal sein heißt in der Politik, Persönlichkeit zu haben, bereit sein für die Freiheit einzutreten, auch gegen Mehrheiten. Persönlichkeit bedeutet, etwas geleistet zu haben, im Beruf , in der Familie, auch als Soldat der Bunderwehr. Für das einzutreten, an das man glaubt. Persönlichkeit bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, wenn der Wähler es will.

In Kurzform bedeutet L-I-B-E-R-A-L
L - wie lebendig und dem Leben zugewandt
I - wie intelligent und informiert
B - wie beruflich engagiert
E - wie ernsthaft
R - wie rechtsstaatlich
A - wie Aden also mit einem Wort
L - wie liberal


Wahlkreisbüro


In der Nähe der Altstadt in Rottweil befindet sich mein Wahlkreisbüro in der Bahnhofstraße 5 im Erdgeschoss. Hier begrüßen wir Sie gerne mit Ihrem Anliegen nach Voranmeldung. Für eine Terminanfrage verwenden Sie bitte das Kontaktformular oder rufen Sie uns an (s. Rubrik Kontakt).

Mitarbeiter

Daniel Karrais
Persönlicher Referent von Dr. Gerhard Aden

Geb. 12 05 90 in Tübingen
Aufgewachsen in Epfendorf, Besuch des Gymnasiums in Oberndorf
2009 - 2016 Studium des Maschinenbaus an der Uni Stuttgart
2012 Abschluss als Bachelor of Science
2016 Abschluss als Master of Science
Auslandssemester an der University of Western Australia, Perth

Politik: Seit 2010 Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, seit 2012 stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP, Kandidat für den Gemeinderat Epfendorf und den Kreistag

Landtagsbüro
Konrad-Adenauer-Straße 12 (Zi. E2.49)
70173 Stuttgart
Tel.: 0711/2063-9108
Fax: 0711/2063-14-9108
Mail: daniel.karrais@fdp.landtag-bw.de

Wahlkreisbüro
Bahnhofstraße 5
78628 Rottweil
Tel.: 0741/9424-502-1
Fax: 0711/2063-14-9108
Mail: daniel.karrais@fdp.landtag-bw.de


Aktuelles

Sozialversicherungspflicht für Notärzte bereitet Sorgen

Rottweil. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes präsentierte sich dem Landtagsabgeordneten Gerhard Aden als gut aufgestellt. Der Präsident Thomas Engeser, die Kreisgeschäftsführerin Uta Swoboda und der stellvertretende Leiter des Rettungsdienstes Manuel Feilcke standen Rede und Antwort zu den Fragen des Abgeordneten.

In der Leitstelle ließ sich der Landtagsabgeordnete Gerhard Aden (vorne) von Kreisgeschäftsführerin Uta Swoboda und Präsident Thomas Engeser den Ablauf bei eingehenden Notrufen zeigen. Foto: Karrais

Mit 93 hauptamtlichen Rettungskräften, sechs Rettungswagen und drei Notarztwägen, die in den Kreisstädten stationiert sind, stellt der Kreisverband den Rettungsdienst im ganzen Kreisgebiet rund um die Uhr sicher. Im vergangenen Jahr betrug die Anzahl der Einsätze mit Rettungswagen über 12.000, in knapp 3.000 Fällen wurde zusätzlich ein Notarzt hinzugezogen. Aber auch Transportfahrten mit den sieben Krankentransportern gehörten mit ebenfalls 12.000 Einsätzen zum täglichen Geschäft des Roten Kreuzes. Außerdem betreibt das DRK die Kreisleitstelle, in der Notrufe an die Nummer 112 eingehen und Einsätze für Feuerwehr und Rettungswagen koordiniert werden.

 Auffallend sei, dass immer mehr Bürger gleich den Notruf wählen würden, obwohl keine Gefahr in Verzug sei und ein gewöhnlicher Besuch beim Wochenendnotdienst oder beim Hausarzt ausreichend wäre. Eine Tendenz, die auch Aden aus seiner Zeit als Augenarzt bestätigen kann: „Viele Leute reagieren wegen kleinen Wehwehchen zunehmend hysterisch oder wollen beim Arzt nicht warten. Da ist es einfacher 112 zu wählen. Man muss nicht aus dem Haus und hat in zehn Minuten seine Versorgung.“ Die Erwartungshaltung unverzüglich mit allen technischen Mitteln untersucht zu werden, seien sie aus medizinischer Sicht noch so unsinnig, sei in den letzten Jahren gestiegen, ist man sich in der Runde einig. Dies berge aber die Gefahr, dass Kapazitäten blockiert werden.

 Der FDP-Haushaltspolitiker Aden fragte auch nach der Finanzierung des Rettungsdienstes. Beim DRK sei man in der Notfallrettung ausreichend versorgt. Dennoch sei es, so die Geschäftsführerin Swoboda, zunehmend schwieriger eine auskömmliche Kostendeckung zu erreichen. „Man kann sich nicht ausruhen, da die Betriebskosten der Fahrzeuge steigen und immer höhere Anforderungen an die Ausstattung der Fahrzeuge gestellt werden“, ergänzt Thomas Engeser.

 Mit Blick auf die Politik bereitet Swoboda die Sozialversicherungspflicht der Notärzte sorgen. Bisher seien die Notärzte selbstständig und müssen sich selbst um eine Sozialversicherung kümmern. Durch die Gesetze gegen Scheinselbstständigkeit ist die Deutsche Rentenversicherung im Bund der Ansicht, dass die Notärzte wie Festangestellte zu behandeln seien. Somit seien diese auch sozialversicherungspflichtig. In Österreich habe man dies durch Ausnahmeregelungen lösen können. Auch Aden verurteilte den Griff in die Taschen zu Gunsten der Sozialkassen auf Kosten der Notärzte. „Die Bereitschaft der Notärzte ist ein absolut schützenswertes Gut. Das wegen kaum begründbaren Ängsten vor umgreifender Scheinselbstständigkeit zu gefährden, ist politisch fahrlässig.“ sagte der Abgeordnete hierzu.

Dr. Gerhard Aden (FDP) Mitglied des Landtages Baden-Württemberg besuchte Lauterbach

Abgeordneter interessiert sich sehr für die Belange des ländlichen Raumes

Seit der letzten Wahl ist Dr. Gerhard Aden (FDP) bekanntlich Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Auf Einladung von Bürgermeister Norbert Swoboda nahm sich der Abgeordnete, zusammen mit seinem persönlichen Referenten Daniel Karrais, Zeit unsere Schwarzwaldgemeinde noch näher kennen zu lernen.

Am sehr lebhaften Gespräch mit den beiden Gästen nahmen neben Bürgermeister Norbert Swoboda, auch die Bürgermeisterstellvertreter/in Rolf Buchholz und Britta Schondelmaier sowie Hauptamtsleiter Andreas Kaupp teil.

Als langjährigem Kommunalpolitiker sowohl im Rottweiler Stadtrat als auch im Kreistag sind und waren Dr. Aden die Belange einer Kommune nicht fremd.

Bürgermeister Norbert Swoboda konnte zunächst die Gemeinde in allen Facetten vorstellen und auf zahlreiche auch größere Maßnahmen in der Vergangenheit aber auch der Gegenwart verweisen. Zudem ging er auf noch anstehende Projekte ein und warb um Unterstützung unter anderem beim Ausbau der Kreisstraße und der Landesstraße. Dr. Gerhard  Aden seinerseits berichtete von seinen ersten Erfahrungen und seiner Arbeit im Landtag, wo er sich unter anderem im Finanz- und Europaausschuss sehr stark einbringt. Dass er im Bereich der Finanzen „zu Hause ist“, zeigte er sofort, als er auf Anhieb die „Haushaltseckdaten“ Lauterbachs ziemlich genau schätzen konnte. In diesem Zusammenhang verwies Bürgermeister Norbert Swoboda auf die eingeschränkten finanziellen Mittel und die Notwendigkeit von Zuschüssen für Maßnahmen der Gemeinde. „Trotz knapper Finanzmittel ist es uns aber in den vergangenen Jahren gelungen zahlreiche, sehr umfangreiche Projekte, die er vorstellen konnte, umzusetzen.

Beeindruckt zeigte sich Dr. Gerhard Aden von der noch sehr guten Grundversorgung in Lauterbach, von der Vielfalt der Vereinslandschaft, dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger, sowie dem tollen Einsatz des Netzwerks Willkommen für die Flüchtlinge, den Britta Schondelmaier näher erläutern konnte.

Im weiteren Gespräch wurden nahezu alle kommunalpolitischen Bereiche und Themen, die eine ländlich geprägte Gemeinde betreffen, angesprochen und teilweise auch diskutiert, sodass die beiden Gäste einen sehr umfassenden Eindruck mit nach Rottweil und Stuttgart nehmen konnten.

Abschließend bedankte sich Dr. Gerhard Aden für die vielen Informationen und das sehr offene Gespräch und versprach, wo es möglich ist, sich für Lauterbach und den ländlichen Raum sowohl in der Kreis- als auch in der Landespolitik einzusetzen.

Links: Bei seinem Besuch im Lauterbacher Rathaus konnte sich der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Aden in das goldene Buch der Gemeinde eintragen.

Rechts: Am Gespräch nahmen (von rechts) Britta Schondelmaier, Bürgermeister Norbert Swoboda, Daniel Karrais, MdL Dr. Gerhard Aden, Rolf Buchholz und Andreas Kaupp teil.

Saat im Gebiet Schroten fängt an Früchte zu tragen

Epfendorf. Der Bürgermeister der Gemeinde Epfendorf Peter Boch erhielt im Rathaus Besuch vom frisch gewählten Landtagsabgeordneten Gerhard Aden und seinem Referenten Daniel Karrais (beide FDP). Dabei gab es seitens Boch erfreuliches für die Gemeinde zu berichten. Im neu angelegten Gewerbegebiet Schroten bei Trichtingen soll ein Logistikunternehmen um die 100 Arbeitsplätze schaffen. Dies sei ein großer Erfolg für die Gemeinde, die derzeit nur etwa 350 Arbeitsplätze in ihrer Gemarkung aufweisen könne. Damit zahlten sich die Investitionen in das neue Gewerbegebiet aus.

Vor dem neuen Rathaus nahm Bürgermeister Peter Boch (mitte) den Landtagsabgeordneten Gerhard Aden (links) und seinen Referenten Daniel Karrais in Empfang. Foto: Aden

Der Abgeordnete Aden berichtete hierzu auch aus seinen Erfahrungen aus anderen Orten im Kreis, dass Gewerbegebiete nahe an den Autobahnen sehr hoch im Kurs seien. „Hier liegen große Chancen für den ländlichen Raum Arbeitsplätze und Einwohner zu halten.“, stellte der FDP-Politiker mit Blick auf sinkende Einwohnerzahlen im Kreis fest. Die Gewerbeflächen im Raum Stuttgart seien sehr teuer oder belegt, sodass man zunehmend in die Dörfer an den Autobahnen ausweiche, erklärt Bürgermeister Boch den Erfolg. Allerdings müsse man auch mit den Bürgern in den Dialog treten, da durch mehr Unternehmen auch der Güterverkehr zunehme. Dies soll in einer Bürgerversammlung im Oktober geschehen.

Vor allem nach den Diskussionen um die Transporte des Stuttgart 21 Aushubs durch Trichtingen müsse man die Bevölkerung mitnehmen. Damals hatte sich Widerstand gegen die hohe Anzahl an LKWs in den Straßen geformt. Die Situation konnte aber mit dem Bau einer zusätzlichen Autobahnausfahrt verbessert werden, berichtet der Bürgermeister.

Ansonsten sei die Gemeinde gut mit Ärzten, einer Grundschule mit Ganztagesangebot und Kindergärten aufgestellt. Ein Lebensmittelladen fehle jedoch seit einigen Monaten. Der Versuch ein Landmarktkonzept zu etablieren schlug leider fehl. Grund hierfür sei fehlender Rückhalt bei der Bevölkerung gewesen. Für die Gemeinde werde es daher noch länger ein Thema sein die Nahversorgung mit Lebensmitteln sicher zu stellen. Das Potential für einen wirtschaftlichen Laden sei auf alle Fälle vorhanden, ist der Bürgermeister überzeugt.

Haushaltspolitik

Zur Meldung, dass die Kommunen Steuer- und Abgabenerhöhungen planen, um ihre Haushalte auszugleichen, erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Dr. Gerhard Aden:

„Die Kommunen können angesichts der weiter steigenden Kosten, unter anderem für die Kindertagespflege und die Anschlussunterbringung für Flüchtlinge, nur noch mit Steuer- und Gebührenerhöhungen reagieren. Und jetzt will die Finanzministerin auch noch einen Sparbeitrag bis zu 300 Millionen für den Haushalt 2017 haben. Indem die Finanzministerin die Kommunen unverhältnismäßig belastet, greift sie den Bürgern direkt in die Tasche.

Offenbar braucht die Ministerin Geld, um die Wunschliste von CDU und Grünen aus den Nebenabreden umzusetzen. Die Freien Demokraten sehen in den Kommunalhaushalten jedoch keinen Steinbruch für eine sparunfähige Regierung.“

Hängebrücke birgt riesen Potential für Rottweil

Der FDP Kreisverband unterstützt die Bemühungen der Stadtverwaltung, eine Hängebrücke von der Stadtmitte zum Berner Feld zu errichten.Der Kreisvorsitzende Dr. Gerhard Aden sagt: „Wir sehen durchaus die Probleme, die mit einer solchen Konzeption für die Stadt und die Anwohner entstehen können. Aber die Möglichkeit, das  Historische mit der Modernen zu verbinden, die Chancen die sich für die älteste Stadt Rottweil ergeben, sollten die Zauderer und Zweifler doch überzeugen.“ Aus Rottweil werde kein Europapark, kein Zirkus Halli Galli, so der frischgewählte Landtagsabgeodnete weiter.

Für Tagestouristen stelle die Brücke einen zusätzlichen Anreiz dar, das historische  Rottweil zu besuchen und zu besichtigen. Der Neckar, der leider nur am historischen Stadtkern vorbeifließt würde sichtbar, das Neckartal aus großer Höhe, aber eben auch aus 25 Meter Höhe erlebbar. Rottweil, die Stadt der Türme, könne aus verschiedensten Perspektiven wahrgenommen werden ist sich der Vorstand  einig. 

„Rottweil lebt vor allem von Tagestourismus. Deshalb beinhaltet eine solche Attraktion ein großes Potential für die Stadt“ , ist sich der ehemalige Stadtrat Aden  sicher.

Erfolg nicht in Stein gemeißelt

Oberndorf. Bei einem Gespräch zwischen dem Arbeitgeberverband Südwestmetall und dem Landtagsabgeordneten Gerhard Aden kam die Bildungspolitik und die Regulierungswut der Regierung zur Sprache. Nach einer Führung beim Oberndorfer Holzwerkzeughersteller Mafell durch die beiden Vorstände Matthias Krauss und Rigo Züfle zeigte sich Aden beeindruckt von der Fertigungstiefe des Unternehmens.

Im hauseigenen Schulungszentrum lernen die neuen Auszubildenden von Mafell die Produkte kennen. (Mitte: Landtagsabgeordneter Gerhard Aden, h. v. r. n. l. Vorstände Rigo Züfle und Matthias Krauss). Foto: Aden

Im anschließenden Austausch mit dem Geschäftsführer der Südwestmetall Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau Ralph Wurster wurde deutlich, dass der Erfolg von Mittelständlern wie Mafell nicht in Stein gemeißelt ist. So schössen viele Gesetze weit über das Ziel hinaus und verursachten hohe Kosten ohne wesentlichen Nutzen, erklärte Wurster. Ein solider Betrieb laufe bei guter Wirtschaftslage trotzdem weiter, aber im Abschwung führte mangelnde Flexibilität in eine Spirale nach unten. Der Haushaltspolitiker Aden betonte die Wichtigkeit eines guten Arbeitnehmer- und Verbraucherschutzes, aber sagte auch: „Es wird aber oft aus den Augen verloren, dass man die Firmen auch nicht abwürgen darf. Wenn Arbeitsplätze wegen übertriebenen Regeln verloren gehen, ist Keinem geholfen.“

 Mit Sorge hörte der FDP-Abgeordnete auch von häufig unbefriedigenden Vorkenntnissen der Schulabgänger. Oft müssten Ausbildungsbetriebe Inhalte nachholen, die früher selbstverständlich gewesen seien. „Wir brauchen viele Abschlüsse mit hoher Bildungsqualität, statt hohe Abschlüsse ohne Qualität.“, setzt Aden entgegen. Beruhigend sei aber, so der frühere Arzt weiter, dass bei Mafell und Anderen viel in die Auszubildenden investiert werde um den Jugendlichen eine Spitzenausbildung zu bieten.

Vorstandsvorsitzender Matthias Krauss erklärt dem Abgeordneten die Montagelinie in der Mafell-Produktionshalle. Foto: Aden

Landtagsabgeordneter zum Antrittsbesuch in Fluorn-Winzeln bei Bürgermeister Tjaden

Fluorn-Winzeln. Der Landtagsabgeordnete Gerhard Aden und sein Referent Daniel Karrais besuchten jüngst den Bürgermeister von Fluorn-Winzeln Bernhard Tjaden in seiner Gemeinde. Damit war Aden bei der zweiten von 21 Gemeinden im Kreis.

Das gute Wetter wurde zu einem Rundgang durch Winzeln genutzt. (v.l.: Landtagsabgeordneter Gerhard Aden, Bürgermeister Bernhard Tjaden, Daniel Karrais) Foto: Aden

Tjaden erläuterte die Struktur der beiden beinahe zusammen gewachsenen Dörfer und beschrieb die Lage insgesamt als zufriedenstellend. In den letzten Jahren konnte mit hohen Investitionen die Infrastruktur verbessert werden. Neben dem Bau der neuen Halle in Fluorn sei auch die Sanierung vieler Ortsstraßen dringend erforderlich gewesen. Ausgebaut werden konnte das Angebot der Kinderbetreuung in den beiden Kindergärten und Krippe. Durch die  auch hierdurch deutlich höheren laufenden Kosten werde der Investitionsspielraum der Gemeinde eingeschränkt. Daher sei die Gemeinde weiter auf Zuschüsse des Landes angewiesen. Erfreulich sei vor allem das ausgeprägte Vereinsleben mit fast 40 Vereinen in beiden Ortsteilen. Die Nahversorgung durch einen Lebensmittelhändler konnte sichergestellt und die Grundschule effizient im Schulgebäude in Fluorn untergebracht werden. Allerdings fehle ein Hausarzt im Ort, auch wenn die Entfernung zu den Ärzten in Nachbargemeinden nicht allzu groß sei. Die Verkehrsanbindung mit ÖPNV sei verbesserungsfähig. Aden, der auch im Kreistag sitzt, betonte, dass die Busse oft nur selten genutzt würden und die Kosten vergleichsweise hoch seien. „So gern man eine gute Busverbindung hat, wenn sie Keiner benutzt, wird sie irgendwann wegrationalisiert.“ beschreibt der Haushaltspolitiker das Dilemma, in dem der Landkreis bei dem Thema stecke. „Wir versuchen im Kreistag dennoch alles, um viele und gute Verbindungen zu ermöglichen.“ sichert Aden zu.

 In einer an das Gespräch anschließenden Führung durch Winzeln zeigte Bürgermeister Tjaden auch das alte Schulgebäude, das zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut wurde. „Hier können nach derzeit geltenden Regeln bis zu 36 Flüchtlinge untergebracht werden. Später kann man die Räume eventuell als Wohnungen nutzen.“, berichtete der Bürgermeister. Die beiden Besucher stimmten zu, dass dies eine sinnvolle Anschlussverwendung des Gebäudes sei. Bei dem Rundgang wurde dem Abgeordneten aber auch deutlich gemacht, dass Mittel aus dem Landessanierungsprogramm dringend nötig sind, um baufällige Gebäude im Ortskern wieder bewohnbar zu machen. Aden hat sich vorgenommen alle Kreisgemeinden zu besuchen, um einen Eindruck von der Struktur und den Bedürfnissen der Orte im Wahlkreis zu bekommen.

 

Bergwacht bekommt Besuch von Haushaltspolitiker

Hinterzarten/Menzenschwand/Feldberg. Schon vor einigen Wochen erlangte die Bergwacht Schwarzwald Aufmerksamkeit mit ihrem Hilferuf und der Forderung nach mehr Fördermitteln des Landes. Dies nahmen der FDP-Landtagsabgeordnete Gerhard Aden und sein Referent Daniel Karrais aus Rottweil zum Anlass sich vor Ort zu informieren.

Bergretter beim Wachdienst auf der Wache auf dem Feldberg zusammen mit Bergwachtsvorsitzendem Adrian Probst (2.v.l.) und Landtagsabgerdnetem Gerhard Aden (3.v.l.) Foto: Aden

Landesvorsitzender Adrian Probst führte den Haushaltspolitiker zu den Bergwachen und –stationen in Hinterzarten, Menzenschwand und auf dem Feldberg. Dabei berichtete Probst von der klaffenden Finanzierungslücke. Diese habe bereits dazu geführt, dass Einsatzfahrzeuge ohne TÜV nicht mehr ersetzt oder repariert werden konnten. „Aufrufe an die Landesregierung die Förderungen zu erhöhen blieben bisher erfolglos“, beklagt Probst.

 Im Gespräch mit den ehrenamtlichen Bergrettern überzeugte sich Aden selbst von deren Einsatzwillen und stimmte ihnen zu, dass die finanzielle Situation so nicht tragbar sei. „Es ist erstaunlich mit wie viel Herzblut die Mitglieder zu ihrer Bergwacht stehen, obwohl sie neben der Zeit so viel Kapital investieren müssen“, spielt der FDP-Politiker auf die Bergretter an, die viel Privatvermögen in die Bergwacht steckten. Die rund 1.500 Einsätze im Jahr zeigten für Aden, dass die Bergwacht ihre Existenzberechtigung habe. „Die Landesregierung zehrt vom Engagement der Bergretter und ruht sich darauf aus.“, befindet der 69-jährige. Dies dürfe aber nicht Methode sein, wenn es um die Rettungsdienste ginge.

 Aden kündigte an sich im Landtag und im Finanzausschuss für die Belange der Bergwacht einsetzen zu wollen. Eine kleine Anfrage an die grün-schwarze Regierung sei schon in Arbeit. Damit wolle man Aufmerksamkeit schaffen und die Sicht der Verantwortlichen erfahren. „Mehr Gelder versprechen kann ich aus der Opposition heraus nicht, aber ich werde der Regierung auf den Zahn fühlen.“ versprach der Landtagsabgeordnete.   


Landtag

Im Landtag bin ich Mitglied der FDP/DVP-Fraktion. Für die Fraktion sitze ich in dem Ausschuss für Finanzen sowie im Ausschuss für Europa und Tourismus. Dazu bin ich der Sprecher meiner Fraktion für finanzpolitische Fragen. Durch meine Erfahrung als Reservist der Bundeswehr mit Einsatzerfahrung bin ich auch als Sprecher für Fragen der Bundeswehr eingesetzt worden.
Hier folgen kurze Beschreibungen meiner Tätigkeit im Landtag.  


Kontakt

Landtagsbüro

Konrad-Adenauer-Straße 12
70173 Stuttgart
(Zi. E2.49)
Tel.: +49 711 2063-9101
Fax: +49 711 2063-14-9101
Mail: gerhard.aden@fdp.landtag-bw.de

 

Erreichbarkeit:
Landtagsbüro Stuttgart: Dienstag bis Donnerstag (telefonisch Montag bis Freitag)
Wahlkreisbüro Rottweil: Montag und Freitag

Wahlkreisbüro

Bahnhofstr. 5
78628 Rottweil
Tel.: +49 741 9424 502-0
Fax: +49 711 2063-14 9101
Web: www.gerhard-aden.de
Facebook: www.facebook.com/dr.gerhard.aden

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